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Neuigkeiten, Entwicklungen und Artikel von Regina Coeli
Streichen Sie Sprachenlernen erst einmal von Ihrer Wunschliste!
Eine Sprache lernen. Das steht bei vielen Menschen auf der Wunschliste. Und das macht Sinn, denn wie schön wäre es, in Spanien mühelos ein Gespräch führen zu können? Oder in fließendem Italienisch nach dem Rezept des Kochs fragen zu können? Aber ist es wirklich sinnvoll, das Erlernen einer Sprache auf die Liste der Dinge zu setzen, die man eines Tages tun möchte? Es ist nicht etwas, das man nur irgendeinmal macht. Je früher Sie eine Sprache lernen, desto länger haben Sie Freude an ihr. Oder würden Sie sich damit begnügen, erst nach Ihrer Pensionierung eine Sprache zu lernen, die Ihnen gefällt oder die gut in Ihrem Lebenslauf aussieht?
Der niederländische Eintopf
Im Winter werden in niederländischen Familien dampfende Gerichte auf den Tisch gezaubert. Große Töpfe mit Erbsensuppe, Grünkohl oder Eintopf zum Beispiel. Das nennt man 'Hollandse pot'. Das sind ziemlich deftige Mahlzeiten, die schnell satt machen und gut wärmen. Auch wenn die holländischen Winter nicht mehr so kalt sind wie früher, sind diese Gerichte in den Wintermonaten nach wie vor beliebt.
„Groetjes!“
Sie können in den Niederlanden vielerorts auf „groetjes“ (kleine Grüße) stoßen. Zum Beispiel am Ende einer E-Mail, in einem Souvenirgeschäft auf einer Postkarte („groetjes uit Amsterdam“, kleiner Gruß aus Amsterdam), aber auch während eines Gesprächs auf der Straße. Wenn sich jemand verabschiedet, können Sie „groetjes“ anstelle von „doei“ (tschüss) oder „tot ziens“ (auf Wiedersehen) hören. Und haben Sie jemals jemanden „Doe de groetjes aan Jan“ (Kleiner Gruß an Jan) sagen hören?
Die Säge scharf halten
Sprache ist unser wichtigstes Kommunikationsmittel. Ohne Sprache können wir nicht ausdrücken, wie wir uns fühlen, was wir wollen und wer wir sind. Sie kennen dieses Gefühl sicherlich, wenn Sie plötzlich etwas auf Englisch, Niederländisch oder Französisch sagen müssen. Und wenn Sie nach den richtigen Worten suchen müssen, entsteht Frustration.
„Vertrauen schaffen und ein Netzwerk mit Arabisch aufbauen”
Samuel Hanna Gadalla hat vor über sechs Monaten eine neue Stelle im Verkauf bei Story Auto Import-Export angetreten. Genau der richtige Mann für den Job, dachte sein Chef. Weil Samuel nicht nur alles über Autos wusste, sondern auch fließend Arabisch sprach. Das könnten sie bei Story Auto Import-Export nutzen, denn sie exportieren eine Menge Autos in arabischsprachige Länder. Wie ist es also möglich, dass wir Samuel im Regina Coeli sehen, um einen Lehrgang in Arabisch zu besuchen?
Petite conversation, très important!
Mit ein wenig Französischkenntnissen können Sie ganz gut einen Reim auf einen französischen Text machen. Eine E-Mail bekommt man mithilfe von Google Translator auch noch zusammen. Aber was ist, wenn Sie Ihren französischen Lieferanten besuchen? Natürlich haben Sie sich gut auf Französisch vorbereitet. L'affaire est dans le sac *, würde man sagen. Aber dann ist der Moment gekommen. Ihr Ansprechpartner empfängt Sie begeistert und wirft Ihnen mit einem breiten Lächeln eine Reihe von Fragen zu. Auf Französisch! Quoi? Darauf hatten Sie sich nicht vorbereitet!